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	<title>CSRegio&#187; KMU</title>
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	<description>Wir fördern und vernetzen nordbayerische Unternehmer mit Sinn für Verantwortung und Nachhaltigkeit.</description>
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		<title>Interesse an Würzburger Abend-Workshop größer als erwartet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 08:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schubert]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Waren wir erst etwas unsicher, ob unser Abend-Workshop in Würzburg auf Interesse der Unternehmer stoßen würde – in anderen Regionen Frankens war man zwar interessiert doch eher skeptisch – so rannten uns in Würzburg die Unternehmer beinahe die Türen ein. In einer angenehmen Arbeitsatmosphäre (für ausreichend Platz hatten wir natürlich gesorgt) beschäftigten sich die Teilnehmer in den <a href="http://www.residenz-gaststaetten.de/" target="_blank">Residenzgaststätten</a> im Zentrum Würzburgs mit Potenzialen für das eigene Unternehmen durch die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. „Potenziale erkennen und nutzen“ — so brachte es CSRegio-Mitarbeiterin Corinna Schreier auf den Punkt.</p>
<p><strong>Was die Teilnehmer erwartet hat</strong>
<a href='http://csregio.de/interesse-an-wuerzburger-abend-workshop-groesser-als-erwartet/img-20131128-wa0001/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG-20131128-WA0001.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="CSRegio-Mitarbeiter beim Abendworkshop in Würzburg, v.l.n.r. Michael Röthel und Corinna Schreier" /></a>
<a href='http://csregio.de/interesse-an-wuerzburger-abend-workshop-groesser-als-erwartet/img-20131128-wa0000/'><img width="200" height="266" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG-20131128-WA0000.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Michael Röthel beim letzten Stühlerücken vor dem Abend-Workshop in Würzburg" /></a>
<a href='http://csregio.de/interesse-an-wuerzburger-abend-workshop-groesser-als-erwartet/dsc03078/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/12/DSC03078.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="v.l.n.r. CSRegio-Projektleiter Michael Röthel, Claudia Behringer (MehrWert Finanzen), Petra Maria Schneider (Schneider Beratung), CSRegio-Mitarbeiterin Corinna Schreier" /></a>

<p>Die Würzburger Unternehmer erwartete eine kurze Einführung in das Themenfeld Corporate Social Responsibility (CSR). Die oft gestellte Frage lautete: was soll das eigentlich <a href="http://csregio.de/csr/" target="_blank">sein</a>? Auf Deutsch spricht man von der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen, bspw. für die Mitarbeiter, für die Umwelt oder die Region in der das Unternehmen tätig ist. CSRegio unterstützt die Unternehmen bei der systematischen Umsetzung ihrer CSR-Maßnahmen. Hierbei hat das Projekt u.a. zum Ziel, eine einheitliche Wahrnehmung der unternehmerischen Verantwortung bei den Teilnehmern des CSRegio-Netzwerkes zu schaffen, das jeweilige Unternehmen zu analysieren und Potenziale zu finden. Jeder Unternehmer hat so die Möglichkeit, maßgeschneiderte Maßnahmen für sein Unternehmen zu erarbeiten. Diese Maßnahmen lassen sich dann im eigenen Unternehmen umsetzen – alleine oder in Kooperation mit anderen Unternehmen.</p>
<p><strong>CSR in der Praxis: individuelle Beispiele</strong></p>
<p>Um die CSR-Themen besser greifbar zu machen, wurden vier Aktionsfelder definiert: Gesellschaft, Mitarbeiter, Markt und Umwelt. Da es bei CSRegio nicht um das Auswendiglernen von Theorie, sondern um die Erarbeitung von praktischen Lösungen geht, brachten Unternehmerinnen und Unternehmer ihre eigenen Erfahrungen ein. Unsere Projektpartnerin Claudia Behringer (MehrWert Finanzen) schilderte ihre persönliche Geschichte, wie sie zur nachhaltigen Geldanlage gekommen ist und wie ihre tägliche Arbeit damit aussieht. Ebenso erzählte Petra Maria Schneider (Unternehmensberatung Schneider) von ihren individuellen Erfahrungen (kurze Einblicke haben die beiden auch in einem Beitrag für den BR gegeben, der <a href="http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/frankenschau-aktuell/nachhaltige-geldanlage-weltspartag-100.html" target="_blank">hier </a>zu finden ist). Ulrich Schübel, CSRegio-Referent und Experte für Fragen des Demographischen Wandels und Familie, ging auf die Möglichkeiten gegen den Fachkräftemangel ein. Wie kann ich gute Mitarbeiter für mein Unternehmen gewinnen und wie halte ich sie? Hier sind kreative Lösungen gefordert, da auch die Ansprüche der Bewerber bzw. Mitarbeiter sich zunehmend wandeln. Umweltaspekte diskutierten Vertreter des Fördervereins für Umweltschutz Unterfranken <a href="http://www.umweltschutz-unterfranken.de/sites/gensite.asp?SID=cms111220132105067502862&amp;Art=02&amp;WB=1" target="_blank">(FUU e.V.)</a>. Die individuellen Erfahrungen und Standpunkte wurden von den anderen teilnehmenden Unternehmern diskutiert und teilweise kritisch hinterfragt. Deutlich wurden die Unterschiede zwischen den Unternehmern und wie wichtig individuelle Lösungen sind. So wiesen einige Teilnehmer darauf hin, dass sich viele Maßnahmen, bspw. in Bezug auf die Mitarbeiter, mit zunehmender Größe des Betriebs schwerer umsetzen lassen, andere dagegen leichter.</p>
<p><strong>Was die Teilnehmer mitgenommen haben</strong></p>
<p>Am Ende des Workshops waren die Teilnehmer etwas erschöpft, aber voller Tatendrang. Es hatte sich die Erkenntnis eingestellt, dass gesellschaftliche Verantwortung nicht bedeutet, alles über den Haufen zu werfen, sondern systematisch an der Entwicklung des Unternehmens und der Region zu arbeiten. Ein geflügeltes Wort am Abend war: „Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte gehen, kann etwas Großes passieren“. Mit anderen Worten: CSR sollte Unternehmer nicht abschrecken, sondern ermuntern, systematisch in kleinen Schritten etwas zu bewegen.</p>
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		<title>Schweinfurter Seminar in der Main Post</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Oct 2013 13:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schubert]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweinfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Main Post hat uns während unseres Praxisseminars in Schweinfurt besucht und einen Artikel darüber geschrieben. Hier ist der Link: „Im Wildpark geht es mal nicht um den DAX”. Wir wünschen Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Main Post hat uns während unseres Praxisseminars in Schweinfurt besucht und einen Artikel darüber geschrieben.</p>
<p>Hier ist der Link: <a href="http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Im-Wildpark-geht-es-mal-nicht-um-den-DAX;art742,7751367" target="_blank"><em>„Im Wildpark geht es mal nicht um den DAX”.</em></a></p>
<p>Wir wünschen Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!</p>
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		<title>Nur Großunternehmen können CSR?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 18:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schubert]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CSRegio]]></category>
		<category><![CDATA[Großunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hof]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfangs waren einige Teilnehmer des Hofer CSRegio-Praxisseminars gegenüber unternehmerischer Verantwortung (CSR) sehr skeptisch eingestellt. Auf einer Informationsveranstaltung hatte das CSRegio-Team das Projekt vorgestellt und das Verständnis von CSR als Investition in das eigene Unternehmen und die Region diskutiert. Gleich hieß<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/nur-grossunternehmen-koennen-csr-2/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangs waren einige Teilnehmer des Hofer CSRegio-Praxisseminars gegenüber unternehmerischer Verantwortung (CSR) sehr skeptisch eingestellt. Auf einer Informationsveranstaltung hatte das CSRegio-Team das Projekt vorgestellt und das Verständnis von CSR als Investition in das eigene Unternehmen und die Region diskutiert. Gleich hieß es dort: „Das ist doch nur etwas für große, multinationale Unternehmen!“ „Wir Kleinen können das doch gar nicht!“. Nach dem Informationsabend standen einige Unternehmer dem Projekt schon offener gegenüber, es hörte sich alles nicht mehr so praxisfern und theoretisch an. Diejenigen, die sich letztlich für das Seminar in Hof angemeldet hatten, wissen nun, dass kleine und mittelständische Unternehmen  (KMU) alleine nicht die Möglichkeiten der großen Unternehmen haben, gemeinsam mit anderen KMUs sieht dies aber ganz anders aus. Unternehmerische Verantwortung wird von kleinen und mittelständischen Unternehmen oft intensiv gelebt, aber es hakt an der Kommunikation darüber. Großes Interesse hatten die Seminar-Teilnehmer deshalb daran, wie man seine CSR-Aktivitäten Anderen näher bringt: bspw. den eigenen Mitarbeitern und den Kunden.</p>

<a href='http://csregio.de/nur-grossunternehmen-koennen-csr-2/img_0499/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/10/IMG_0499.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Die Teilnehmer des CSRegio-Teams in Hof sowie ein Teil des CSRegio-Teams; v.l.n.r. Christine Weinreich, Andre Vogel, Corinna Schreier, Utz Reich, Markus Mühle, Michael Röthel" /></a>
<a href='http://csregio.de/nur-grossunternehmen-koennen-csr-2/img_0454/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/10/IMG_0454.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Projektleiter Michael Röthel bei der Begrüßung der Teilnehmer zum Hofer Seminar" /></a>

<p><b>Teilnehmer des CSRegio-Praxisseminars</b> In Kooperation mit der <a href="http://www.vhs-landkreis-hof.de/index.php?id=68" target="_blank">Volkshochschule Landkreis Hof (Zukunftscoach)</a> fand das zweite CSRegio-Seminar statt. Weniger Geschäftsführer und CSR-Verantwortliche als in Bayreuth hatten sich für das Seminar angemeldet, für die Teilnehmer war dies in Hof ein Gewinn: Die geringere Teilnehmerzahl ermöglichte einen noch intensiveren Austausch über konkrete Fragen und Maßnahmen im eigenen Unternehmen. Hier saßen sich ganz unterschiedliche Teilnehmer gegenüber: bspw. der Geschäftsführer von <a href="http://www.r-wiemarketing.de/" target="_blank">r.wie marketing</a>, der Geschäftsführer eines<a href="http://www.muehle-selb.de/" target="_blank"> Landschafts– und Gartenbetriebs</a> sowie eine Vertreterin von <a href="http://www.pema.de/" target="_blank">PEMA</a>, einem Lebensmittelhersteller; zwar alles Vertreter mittelständischer Unternehmen, doch mit ganz unterschiedlichem Unternehmensgegenstand. In der Vorstellungsrunde – bereits für erste Fragen des CSRegio-Teams zum jeweiligen Unternehmen genutzt – wurden die verschiedenen, teilweise eher skeptischen Sichtweisen auf unternehmerische Verantwortung in der Region Hof offenbar. Wohin soll die Reise gehen – so wurde die Veranstaltung abgeschlossen, doch erst einmal lag eine ganze Menge Arbeit vor den Teilnehmern und Teilnehmerinnen. <b>Kleine und mittelständische Unternehmen werden falsch wahrgenommen</b> Viele KMUs sind bereits stark engagiert ohne dies unter CSR oder unternehmerischer Verantwortung zusammenzufassen und ausgiebig darüber zu sprechen. Dies führt in der Öffentlichkeit häufig zu einer falschen Wahrnehmung: große Unternehmen engagieren sich, Mittelständler gehen nur ihrem Geschäft nach. Große Unternehmen geben oft viel Geld für großangelegte Werbemaßnahmen zu ihren CSR– oder Nachhaltigkeitsstrategien aus. Mittelständische Unternehmen hingegen sind an dieser Stelle häufig zurückhaltend, frei nach dem Motto „Ach, das ist doch selbstverständlich!“. Dies führe häufig zu einer verzerrten Wahrnehmung, sagt CSRegio-Mitarbeitern Corinna Schreier. „Viele Mittelständler engagieren sich stark für die eigenen Mitarbeiter, die oft lange Zeit in dem Unternehmen arbeiten. Darüber hinaus leben viele Inhaber der KMUs in der Region und fühlen sich auch als Bürger verantwortlich“, so Corinna Schreier weiter.</p>

<a href='http://csregio.de/nur-grossunternehmen-koennen-csr-2/img_0466/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/10/IMG_0466.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Herwig Danzer, Gründer &amp; Geschäftsführer von die Möbelmacher bei seinem CSRegio-Vortrag in Hof" /></a>
<a href='http://csregio.de/nur-grossunternehmen-koennen-csr-2/img_0473/'><img width="200" height="266" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/10/IMG_0473.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Herwig Danzer, Gründer &amp; Geschäftsführer von die Möbelmacher bei seinem CSRegio-Vortrag in Hof" /></a>
<a href='http://csregio.de/nur-grossunternehmen-koennen-csr-2/img_0475/'><img width="200" height="266" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/10/IMG_0475.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Jana Hepperle, Projektmanangerin bei Benefit Identity als Referentin im CSRegio-Seminar" /></a>

<p><b>CSR-Maßnahmen wollen erklärt werden</b> In Hof war diese Diskrepanz unter den Seminarteilnehmern ein großes Thema. Schwierigkeiten sah man hier nicht nur bei der Kommunikation mit der breiteren Öffentlichkeit über das, was man als Unternehmer bereits für das eigene Unternehmen und die Region tut. Sondern auch, die Aktivitäten  den eigenen Mitarbeitern zu erklären, wurde als schwierig angesehen. Schnell war klar, dass der Fokus in diesem Seminar auf der Kommunikation von CSR-Maßnahmen liegen sollte. Um den Teilnehmern einen möglichst großen Mehrwert zu bieten, beginnt die konkrete Arbeit an Maßnahmen nicht erst Wochen nach dem Seminar, sondern sofort. Was kann getan werden, um den Herausforderungen der alternden Bevölkerung entgegenzutreten? Erschwerend kommt in der Region um Hof hinzu, dass viele junge Menschen in andere Regionen abwandern, es viele ausländische Fachkräfte schwer haben Anschluss zu finden. „Durch die Abwanderung der jungen und gut ausgebildeten Menschenwird es für die Unternehmen immer schwieriger, geeignete Fach– und Führungskräfte zu finden. Dies hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Städte und Gemeinden, sondern auch auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen“, gibt Christine Weinreich, ebenfalls CSRegio-Mitarbeiterin mit Erfahrung in der CSR-Beratung, zu bedenken. <b>Intensiv beginnt die konkrete Arbeit bereits im CSRegio-Seminar</b> Die Seminarzeit nutzten die Teilnehmer intensiv, um gemeinsam die wichtigen Anspruchsgruppen zu finden. Dies ist notwendig, um geeignete Mittel für eine bessere Kommunikation mit diesen Gruppen zu erarbeiten. Des Weiteren stellten die Teilnehmer schnell selbst fest, dass die anderen Teilnehmer die Herausforderungen an ähnlichen Stellen sehen und gerne etwas tun wollen. Nicht nur große Unternehmen können etwas verändern, so viel war schnell klar. Gerade kleine und mittelständische Unternehmer haben hier Möglichkeiten, durch ihre Verankerung in der Region und durch die Flexibilität bspw. bei Entscheidungen. Nachdem die wichtigsten Anspruchsgruppen gefunden und mit Hilfe der Referenten und des CSRegio-Teams Problemfelder abgesteckt waren, begann die Arbeit an konkreten Maßnahmen zur Bewältigung. Gegenseitig konnten alle Beteiligten von den unterschiedlichen Sichtweisen profitieren, die eigenen Ideen hinterfragen und weiterentwickeln.   <b>Im Mittelstand werden Werte aktiv gelebt</b> In der abschließenden Diskussion zeigte sich, dass die Teilnehmer intensiv an konkreten Fragestellungen gearbeitet hatten, sodass sie mit Ergebnissen ins Unternehmen zurückkehren. Gemeinsam wird nun im Rahmen des CSRegio-Projekts weitergearbeitet: ganz praktisch für das eigene Unternehmen und für die Region. „In Hof zeigte sich einmal mehr, dass CSR nicht nur etwas für große Unternehmen ist. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen richten ihre Aktivitäten an Werten aus, denn viele mittelständische Unternehmer und ihre Familien sind in der Region fest verwurzelt. Daher besteht ein hoher Wunsch und eine hohe Investitionsbereitschaft für den Standort, um diesen zu stärken und als Arbeits– und Lebensraum attraktiver zu gestalten. “, fügt Corinna Schreier an.</p>
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