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	<title>CSRegio&#187; UN Global Compact</title>
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	<description>Wir fördern und vernetzen nordbayerische Unternehmer mit Sinn für Verantwortung und Nachhaltigkeit.</description>
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		<title>UN Global Compact — Tiger ohne Zähne?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 08:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schubert]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich hinter dem UN Global Compact verbirgt, haben wir bereits in unserem <a href="http://csregio.de/der-un-global-compact-was-verbirgt-sich-dahinter/" target="_blank">Blog</a> vorgestellt. Was aber passiert, wenn Unternehmen sich zum UN Global Compact bekennen, die Anforderungen später aber nicht mehr erfüllen? Was passiert beispielsweise, wenn die Unternehmen nicht rechtzeitig oder nicht regelmäßig einen Bericht über ihre Aktivitäten veröffentlichen? Und warum kommt es dazu? Darüber wird in <a href="http://csr-news.net/main/2013/07/09/un-global-compact-uber-4-000-unternehmen-ausgeschlossen/" target="_blank">diesem Artikel</a> berichtet.</p>
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		<title>Der UN Global Compact — Was verbirgt sich dahinter?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 13:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schubert]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volkswagen AG, die Allianz SE und viele weitere deutsche und europäische Unternehmen bekennen sich zum UN Global Compact. Der Compact ist einer der von europäischen Unternehmen am häufigsten genannten CSR-Instrumente, wie die in unserem Blog kurz vorgestellte <a href="http://csregio.de/csr-instrumente-in-grossunternehmen-auch-etwas-fuer-den-mittelstand/">Untersuchung </a>der EU zeigt. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter den Worten <b>UN Global Compact</b>? Ist der Global Compact der Vereinten Nationen (VN) auch interessant für KMUs?</p>
<p>Der <a href="http://www.unglobalcompact.org/Languages/german/die_zehn_prinzipien.html">Global Compact</a> ist eine freiwillige Selbstverpflichtung, die sich an Unternehmen auf der ganzen Welt richtet, ihre Geschäftsaktivitäten und ihre Unternehmensstrategie an 10 universellen Prinzipien auszurichten. Mit dieser Verpflichtung bekennen sich die Unternehmen explizit zu den 10 Prinzipien des Compacts, die einen direkten Bezug zu den grundlegenden Erklärungen der VN herstellen: zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, zur Erklärung über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit der Internationalen Arbeitsorganisation, den Grundsätzen der Erklärung von Rio zu Umwelt und Entwicklung sowie der UN-Konvention gegen Korruption. Alle Geschäftsaktivitäten sollen diesen Erklärungen genügen, deshalb verpflichten sich die teilnehmenden Unternehmen, ihre Aktivitäten an den Prinzipien auszurichten. Welche Erwartungen an die Unternehmen leiten sich davon ab?</p>
<p>Unternehmen sollen sich für den Schutz der in der UN Charta festgeschriebenen Menschenrechte einsetzen und verhindern, selbst an Menschenrechtsverletzungen beteiligt zu sein (<b>Prinzipien 1 &amp; 2</b>). Angestellte des Unternehmens haben das Recht, sich zusammenzuschließen und gemeinsam bspw. für Arbeitsnormen zu verhandeln (<b>Prinzip 3</b>). Menschen zur Arbeit zu zwingen widerspricht ebenfalls den Menschenrechten, sodass sich die den Global Compact unterstützenden Unternehmen gegen Zwangsarbeit einsetzen sollen; Gleiches gilt für Kinderarbeit (<b>Prinzipien 4 &amp; 5</b>). Menschen, bzw. potentielle Mitarbeiter sollen nicht bei der Anstellung und im Betrieb diskriminiert werden (<b>Prinzip 6</b>). Aber nicht nur dem Menschen widmen sich die 10 Prinzipien des Compacts, auch der Umweltschutz ist ein wichtiger Teil: Unternehmen sollen in Bezug auf ihre Umwelt nach dem Vorsorgeprinzip handeln (<b>Prinzip 7</b>), auch soll ein größeres Umweltbewusstsein in der Gesellschaft gefördert werden. Darüber hinaus sollen Unternehmen umweltfreundliche Technologien entwickeln sowie deren Verbreitung beschleunigen (<b>Prinzipien 8 &amp; 9</b>). Das letzte Prinzip bezieht sich auf die Korruptionsbekämpfung, auch hiergegen sollen sich Unternehmen stark machen. Dies umfasst alle Arten von Korruption, auch Erpressung und Bestechung (<b>Prinzip 10)</b>. Darüber hinaus sind die Unternehmen angehalten, sich bspw. für die UN Millennium Goals aktiv einzusetzen.</p>
<p><b>Engagement für den Global Compact</b></p>
<p>Im Rahmen des UN Global Compacts werden bestimmte Erwartungen an das Unternehmen gestellt: die 10 Prinzipien sollen zu einem Bestandteil aller Unternehmensaktivitäten werden. Um Wirksamkeit zu erlangen, sollen die Prinzipien ausdrücklich auf der höchsten Entscheidungsebene angesiedelt werden – denn wie  in vorherigen Blog-Einträgen bereits erwähnt, sind CSR-Maßnahmen dann besonders wirkungsvoll, wenn sie <a href="http://csregio.de/fuehrungskraefte-und-csr/">Chefsache</a> sind.</p>
<p>Gemäß dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ soll ein regelmäßiger Austausch mit den Anspruchsgruppen stattfinden. Ein jährlicher Bericht ist hierfür das empfohlene Instrument, mit deren Hilfe die Aktivitäten und deren Fortschritt dokumentiert und nachvollziehbar gemacht werden. Außerdem sollen sich die teilnehmenden Unternehmen für die Bekanntmachung des UN Global Compacts sowie verantwortliches wirtschaftliches Handeln einsetzen. Aber es handelt sich nicht nur um ideelle Aktivitäten. Die teilnehmenden Unternehmen sind angehalten, den UN Global Compact auch regelmäßig finanziell zu unterstützen (weitere Informationen dazu sind <a href="http://www.globalcompactfoundation.org">hier</a> zu finden). Wie können KMUs bspw. die Menschenrechte durch ihre Aktivitäten schützen? Ist dies ein relevantes Problem für kleine und mittlere Unternehmen?</p>
<p><em>Daniel Schubert<br />
</em></p>
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		<title>CSR-Instrumente in Großunternehmen  –  auch etwas für den Mittelstand?</title>
		<link>http://csregio.de/csr-instrumente-in-grossunternehmen-auch-etwas-fuer-den-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schubert]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit in Großunternehmen ist immer wieder Gegenstand öffentlicher Diskussionen, die immer mehr auch kleine und mittlere Unternehmen betreffen. Was bedeutet es für mittelständische Unternehmen, wenn bspw. die Daimler AG ihren Lieferanten Nachhaltigkeitstrainings anbietet und die eigenen Standards auch auf andere<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/csr-instrumente-in-grossunternehmen-auch-etwas-fuer-den-mittelstand/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit in Großunternehmen ist immer wieder Gegenstand öffentlicher Diskussionen, die immer mehr auch kleine und mittlere Unternehmen betreffen. Was bedeutet es für mittelständische Unternehmen, wenn bspw. die Daimler AG ihren Lieferanten Nachhaltigkeitstrainings anbietet und die eigenen Standards auch auf andere Unternehmen in der Lieferkette anwenden möchte? Was sich hinter den wichtigsten <i>Corporate Social Responsibility-(CSR)-</i>Instrumenten verbirgt und was auf kleine und mittelständische Unternehmen damit zukommt, diskutieren wir in unserem Blog.</p>
<p>Vor allem Großunternehmen, aber auch immer mehr kleine und mittlere Unternehmen versuchen mit Hilfe international anerkannter Standards, die Ernsthaftigkeit ihrer Bemühungen unter Beweis zu stellen. Die Aktivitäten sollen nachvollziehbar und in vielen Fällen auch messbar sein. Da reicht ein neues Logo für die nun ach so nachhaltigen Produkte nicht aus. Doch was sind die wichtigsten Richtlinien? Welche Management-Systeme gibt es mit denen die Unternehmensaktivitäten systematisiert werden können? Wir wollen in unserem Blog eine Übersicht geben und die wichtigsten von Großunternehmen verwendeten Richtlinien vorstellen. Was in Großunternehmen funktioniert muss aber nicht unbedingt auch passend für kleine und mittlere Unternehmen sein. Wie formal sollen die Aktivitäten überwacht werden? Wann sind weniger formale Ansätze besser?</p>
<p>Die Europäische Kommission ruft in ihrer Strategie von 2011 Großunternehmen dazu auf, sich auf international anerkannte CSR-Richtlinien zu berufen. Sie hebt hierbei 10 Prinzipien besonders hervor: den UN Global Compact, die OECD Leitsätze für multinationale Unternehmen, die Norm ISO 26000, die Dreigliedrige Grundsatzerklärung über Multinationale Unternehmen und Sozialpolitik der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sowie die UN Richtlinien zu Unternehmen und Menschenrechten. Immer stärker fordern große Unternehmen von ihren Partnern und Zulieferern, sich auch zu CSR-Standards zu bekennen und fordern diese zum Handeln auf. In solchen Situationen müssen kleine und mittelständische Unternehmen zumindest erklären, warum sie diese oder jene Richtlinie nicht beachten, vielleicht keine weitere Zertifizierung haben, aber dennoch in diesem Bereich aktiv sind. Welche Möglichkeiten und Chancen ergeben sich hierbei für den Mittelstand?</p>
<p>Im Rahmen des<a href="http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sustainable-business/files/csr/csr-guide-princ-2013_en.pdf" target="_blank"> Monitorings zur CSR-Strategie</a> der Europäischen Kommission, die sich zum Ziel setzt den Bezug auf CSR-Instrumente in Großunternehmen voranzutreiben, wurde untersucht, inwieweit Großunternehmen Bezug auf <i>Corporate Social Responsibility</i> nehmen. In der Untersuchung vom März 2013, zeigte sich, dass sich bereits 68% der Unternehmen zu ihrer unternehmerischen Verantwortung (CSR) äußern. Immerhin 40% der beobachteten Unternehmen nehmen darüber hinaus Bezug auf mindestens ein CSR-Instrument wie die zuvor genannten Richtlinien.</p>
<p>Die am häufigsten genannten CSR-Instrumente sind der <b>UN Global Compact</b> und die <b>Global Reporting Initiative</b> (mit 32% bzw 31%). Weniger oft orientieren sich die Unternehmen an den OECD Leitsätzen für multinationale Unternehmen oder der Norm ISO 26000 (zusammen etwa 33% der Unternehmen). Nur wenige der untersuchten Unternehmen bezogen sich auf die Dreigliedrige Grundsatzerklärung der ILO sowie die UN Richtlinien zu Unternehmen und Menschenrechten (etwa 2% bis 3% der untersuchten Unternehmen).</p>
<p>Weil diese Fragestellungen auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) immer größere Relevanz gewinnen – sei es, weil Kunden dies bei der Kaufentscheidung wichtig ist, potentielle Mitarbeiter bei der Wahl des Arbeitgebers darauf achten, oder eben Partnerunternehmen solche Bemühungen einfordern — werden wir in nächster Zeit einige der hier angesprochenen CSR-Richtlinien vorstellen. Hierbei sollen die Vor– und Nachteile gerade für mittelständische Unternehmen diskutiert werden. Haben Sie bereits Erfahrungen mit den genannten Instrumenten? Was verbirgt sich hinter den angesprochenen Richtlinien und Grundsätzen?</p>
<p><em>Daniel  Schubert<br />
</em></p>
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