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	<title>CSRegio&#187; Ina Medick</title>
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	<description>Wir fördern und vernetzen nordbayerische Unternehmer mit Sinn für Verantwortung und Nachhaltigkeit.</description>
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		<title>CSRegio-Seminar Bayreuth 22.-23.April 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jun 2013 11:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Medick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bayreuth]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Frage, die wir im persönlichen Gespräch immer wieder gestellt bekommen, ist: Wie sieht eigentlich ein CSRegio-Seminar aus und wie läuft es ab? Zum Ablauf verweisen wir gerne auf unser Muster-Programm, das Sie hier einsehen können. Wie ein solches Seminar<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage, die wir im persönlichen Gespräch immer wieder gestellt bekommen, ist: Wie sieht eigentlich ein CSRegio-Seminar aus und wie läuft es ab?<br />
Zum Ablauf verweisen wir gerne auf unser Muster-Programm, das Sie <a title="Seminare" href="http://csregio.de/seminare/" target="_blank">hier</a> einsehen können. Wie ein solches Seminar aber aussieht — das kann je nach Ausrichtungsort ganz verschieden sein… Am besten lässt man dafür Bilder sprechen. Daher finden Sie hier ein paar Impressionen von unserem ersten CSRegio-Praxisseminar in Bayreuth, das am 22. und 23. April 2013 in den Räumlichkeiten der <a href="http://www.walkuere.de" target="_blank">Porzellanfabrik Walküre</a> stattgefunden hat.</p>
<p>Los geht es zunächst mit einer Begrüßung der Teilnehmer und einer allgemeinen Einführung ins Thema durch Projektleiter Patrick Bungard und Projektinitiator Prof. Dr. Dr. Alexander Brink, der den Lehrstuhl für Wirtschafts– und Unternehmensethik an der Universität Bayreuth inne hat.</p>

<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0094-2/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_00941.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Begrüßung durch Projektleiter Patrick Bungard" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0103-2/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_01031.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Einführungsvortrag von Prof. Dr. Dr. Alexander Brink" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0147/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0147.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Patrick Bungard von CSRegio und Jana Hepperle von Benefit Identity" /></a>

<p>Im zweiten Teil des ersten Tages wird es dann interaktiv: Die Teilnehmer stellen sich gemeinsam die Frage, welche CSR-Themen für Ihr Unternehmen relevant sind und erarbeiten eine darauf abgestimmte CSR-Strategie. Betreut wird diese praxisbezogene Arbeit von Benefit Identity, in Bayreuth hat Jana Hepperle die Teilnehmer mit Beispielen aus der Unternehmenspraxis und fachkundiger Anleitung für die eigene Strategie in die praktische Seite des CSR-Managements eingeweiht.</p>
<p> </p>

<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0141/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0141.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Teilnehmer arbeiten gemeinsam an CSR-Themen" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0134/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0134.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Teilnehmer arbeiten gemeinsam an CSR-Themen" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0125/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0125.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Teilnehmer arbeiten gemeinsam an CSR-Themen" /></a>

<p>Der erste Tag endet mit einem weiteren praxisnahen Thema: Frederik Maurer, der Inhaber von iwr Ing., einem auf die Optimierung des Wasserverbrauchs ausgerichteten Ingenieur-Büros, erläutert das Konzept des „Wasserfußabdrucks” eines Unternehmens und wie man diesen minimieren kann. Die Beispiel-Rechnungen verblüffen nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Mitglieder des Organisations-Teams (Ina Medick, Tina Kussin und Daniel Schubert, v.l.n.r.): Deren Arbeit ist für den ersten Tag getan, denn nun steht nur noch das Abendprogramm an.</p>

<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0163/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0163.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="(Ina Medick, Tina Kussin und Daniel Schubert, v.l.n.r.)" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0159/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0159.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Frederik Maurer von iwr Ing. während seines Vortrags zum Wasser-Fußabdruck" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0173/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0173.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Das Abendprogramm: Guerilla-Kochen" /></a>

<p>Nach einem Sektempfang im Innenhof der Walküre geht es zum Guerilla-Kochen in die alte Werkshalle: Dort wird ein 5-Gänge-Menü der gehobenen Klasse serviert — alles in einer mobilen Küche von Koch Christopher Häußinger perfekt arrangiert und mit regionalem Touch. Für die musikalische Einrahmung sorgt die Band King Sorella, sodass die Gäste an diesem Abend den Tag noch einmal Revue passieren lassen können, sich miteinander und den Referenten vernetzen und entspannt über potentielle CSR-Projekte diskutieren können.</p>

<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0172/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0172.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="CSRegio-Teilnehmer beim abendlichen Sektempfang" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0180/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0180.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Die letzten Vorbereitungen des Teams von Guerilla-Kochen vor dem Abendessen" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0179/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0179.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Das Menü für den Abend bekommt noch den letzen Schliff" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0186/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0186.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Guerilla-Kochen" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0183/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0183.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="CSRegio-Teilnehmer im Austausch während des 5-Gänge-Menüs" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0193/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0193.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Vernetzen am Abend beim Guerilla-Kochen" /></a>

<p>Der zweite Seminartag beginnt mit Input des Gastgebers — in Bayreuth dürfen die Teilnehmer und Referenten einen Blick hinter die Kulissen der Porzellanfabrik Walküre werfen - Geschäftsführer Dr. Wolfgang Meyer gibt einen spannenden Einblick in die Organisation des traditionsreichen Familienunternehmens: Vom Rohstoff über Formen und Brennen des hochwertigen Geschirrs bis zum letzten Schliff durch die Lackierung oder Bemalung per Hand können Teilnehmer und Referenten so den Weg des „weißen Goldes” nachvollziehen.</p>

<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0225/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0225.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Werksbesichtigung beim Gastgeber" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0204/'><img width="200" height="266" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0204.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="CSRegio-Teilnehmer bei der Werksführung durch die Porzellan-Fabrik" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0248/'><img width="200" height="266" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0248.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="CSRegio-Teilnehmer bei der Werksführung durch die Porzellan-Fabrik" /></a>

<p>Der zweite Seminartag steht auch im Seminar ganz unter dem Zeichen der Praxis: In Bayreuth wurde besonders das Thema „Mitarbeiter” ausführlich diskutiert — Ulrich Schübel vom IVUT beginnt mit einem „Rundumschlag” zu Beruf und Familie, betrieblichem Gesundheitsmanagement, Altersstruktur der Mitarbeiterschaft und Burn-Out-Prävention, bevor es mit zwei konkreten Projekten weitergeht: Hartmut Springfeld von Integra Mensch Bayreuth zeigt, wie sich Behinderte in den Arbeitsalltag integrieren lassen und David Siecakzeck von Sira Munich rechnet vor, dass sich die Einrichtung einer Betriebskita sogar für kleine Unternehmen lohnt: Ob nur ein Tagesmutter-Modell, eine Kita in Kooperation mehrer Unternehmen oder mit lokalen Bildungseinrichtungen — die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht nur ein Thema für Großunternehmen.</p>

<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0255/'><img width="200" height="266" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0255.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Herr Schübel vom IVUT" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0271/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0271.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Herr Siekaczek von sira munich" /></a>
<a href='http://csregio.de/csregio-seminar-bayreuth-22-23-april-2013/img_0267/'><img width="200" height="150" src="http://csregio.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_0267.jpg" class="attachment-responsive-200" alt="Herr Springfeld von der Diakonie Bayreuth" /></a>

<p> </p>
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		<title>CSRegio — endlich auch in Unterfranken</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 12:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Medick]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser erstes Seminar in Unterfranken steht fest: Am 15. und 16. Oktober sind wir in Schweinfurt zu Gast! Wir freuen uns auf die Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Schweinfurt und dem Wildpark „An den Eichen”. Neben dem üblichen Grundlagen-Teil und konkreten<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/csregio-in-unterfranken/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser erstes Seminar in Unterfranken steht fest: Am 15. und 16. Oktober sind wir in Schweinfurt zu Gast!<br />
Wir freuen uns auf die Kooperation mit den <a href="http://schweinfurt.wj-intern.de">Wirtschaftsjunioren Schweinfurt</a> und dem <a href="http://www.schweinfurt.de/leben/sportfreizeit/wildpark/index.html">Wildpark „An den Eichen”</a>. Neben dem üblichen Grundlagen-Teil und konkreten Praxisbeispielen zu CSR (beispielhaftes Programm finden Sie <a href="http://csregio.de/uploads/CSRegio_Praxisseminar_Musterprogramm.pdf">hier</a>) wird es in Schweinfurt auch einen Outdoor-Teil geben, auf den wir besonders gespannt sind:</p>
<p>Thomas Leier, Leiter des Wildpark „An den Eichen”, wird im Rahmen einer Premiumführung durch den Park den Bogen von den Anfängen des <a title="Wie man in den Wald ruft… – Was ist Nachhaltigkeit?" href="http://csregio.de/was-ist-nachhaltigkeit/">Nachhaltigkeitsgedankens in der Forstwirtschaft </a>zu CSR im Non-Profit-Bereich schlagen — dabei kommen natürlich auch die Einblicke hinter die Kulissen des Wildparks nicht zu kurz. Im Anschluss gibt es ein außergewöhnliches Abendprogramm mit gehobener Küche im Wildpark.</p>
<p>Die Anmeldung ist ab jetzt <a title="Anmeldung" href="http://csregio.de/anmeldung/">über unsere Homepage</a> möglich.</p>
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		<title>Wie man in den Wald ruft… — Was ist Nachhaltigkeit?</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 17:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Medick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Carlowitz]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrbarer Kaufmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn es in Franken noch nicht danach aussieht, er kommt doch: Der Frühling. Und das heißt unter anderem viel zu tun in der Forstwirtschaft und jede Menge anstehende Firmenjubiläen. Manch einer mag sich fragen: Besteht da ein Zusammenhang zu<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/was-ist-nachhaltigkeit/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es in Franken noch nicht danach aussieht, er kommt doch: Der Frühling. Und das heißt unter anderem viel zu tun in der <b>Forstwirtschaft</b> und jede Menge anstehende <b>Firmenjubiläen</b>. Manch einer mag sich fragen: Besteht da ein Zusammenhang zu CSR?</p>
<p>Allerdings, denn die Definition der Nachhaltigkeit hängt eng mit beidem zusammen.</p>
<p>Wer sich als <a title="CSR und ‘ehrbarer Kaufmann’ – ein Widerspruch?" href="http://csregio.de/ehrbarer-kaufmann-und-csr/">ehrbarer Kaufmann</a> versteht, verweist bei der Feier des 50-, 75– oder sogar mehr als 100-jährigen Firmenjubiläums zu Recht gerne auf die langfristige Ausrichtung und Nachhaltigkeit der eigenen Unternehmensführung.</p>
<p>Der Begriff der Nachhaltigkeit kommt aber nicht ursprünglich aus dem Unternehmenskontext, sondern aus der Forstwirtschaft. Geprägt wurde er vor genau 300 Jahren vom sächsischen Oberberghauptmann <b>Hans Carl von Carlowitz</b> (1645 – 1714), der nach dem 30-jährigen Krieg seine Erkenntnisse zur verantwortungsvollen Forstwirtschaft in einem Buch niederschrieb, der  <i>Sylvicultura oeconomica, oder haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur wilden Baum-Zucht</i> (1713). Seine Definition von Nachhaltigkeit lautet im Original:</p>
<address><span style="font-size: medium;"><i>„Wird derhalben die größte Kunst und Einrichtung hiesiger Lande darinnen beruhen</i></span></address>
<address><span style="font-size: medium;"><i>wie eine sothane</i> Conservation <i>und Anbau des Holtzes anzustellen</i></span></address>
<address><span style="font-size: medium;"><i>daß es eine</i> continuier<i>liche beständige und <b>nachhaltende </b>Nutzung gebe</i></span></address>
<address><span style="font-size: medium;"><i>weiln es eine unentberliche Sache ist</i></span></address>
<address><span style="font-size: medium;"><i>ohne welche das Land in seinem Esse</i> <i>nicht bleiben mag.“</i></span></address>
<address><span style="font-size: medium;">(S. 105–106 in der „Sylvicultura Oeconomica“).</span></address>
<p>Auf eine kurze Formel gebracht:</p>
<p>Holze immer nur so viel Wald ab, wie wieder nachwachsen kann, damit der Baumbestand konstant bleibt.</p>
<p>Damit ist die Forstwirtschaft nicht weit von der freien Marktwirtschaft entfernt – denn wer immer nur auf kurzfristigen Gewinn schielt und nicht in ein solides Unternehmen investiert, der wird seine Ressourcen bald verbraucht haben.</p>
<p>Es gibt noch mehr Parallelen zwischen einem gesunden, nachhaltig bewirtschafteten Wald und einem nachhaltig geführten Unternehmen:</p>
<ul>
<li>Ein <b>Mischwald</b> mit Nadel– und Laubbäumen ist die beständigste und naturnahe Form des Waldes. So profitiert auch ein Unternehmen, das bewusst auf <b>Diversity </b>in der Belegschaft setzt (in Bezug etwa auf Alter, Geschlecht, Herkunft der Mitarbeiter) und ist im besten Sinne nachhaltig.</li>
<li>Wie der Förster seine Bäume vor „<b>Gesundheitsrisiken“</b> wie dem Borkenkäfer schützt, wird der nachhaltig agierende Geschäftsführer auch darauf bedacht sein, seinen Mitarbeitern ein <b>„gesundes“ Arbeitsumfeld</b> zu bieten: Dazu gehört etwa betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeitsschutz und individuell ausgerichtete Arbeitszeitmodelle.</li>
<li>Ein Wald „reinigt“ die Umwelt – ein nachhaltiges Unternehmen wird seine <b>Umwe</b><strong>lt</strong> möglichst wenig durch Abgase und Abfälle belasten, sondern ressourceneffizient wirtschaften.</li>
<li>Im Wald entstehen immer wieder neue Tier– und Pflanzenarten – so wird ein nachhaltiges Unternehmen immer auf <b>Innovation</b> bedacht sein und sich neuen Marktanforderungen anpassen.</li>
<li>Und auch das alte Sprichwort „Wie man in dem Wald ruft, so schallt es zurück“ gilt für die <b>Kommunikation</b> von Nachhaltigkeit: Dezent und unaufdringlich, aber dennoch wirkungsvoll soll sie sein. Sonst landet man schnell beim anderen Ende des „grünen“ Spektrums – dem <a title="The CSR-Fashion-Show: Was ist Greenwashing?" href="http://csregio.de/the-csr-fashion-show/">Greenwashing</a>.</li>
</ul>
<p>Was der verantwortungsvolle Unternehmer von Carlowitz’ Nachhaltigkeitsdefinition in einem Satz lernen kann:<br />
Der Wald schlägt immer wieder neu aus und liefert wertvolle Rohstoffe – aber nur, wenn man frühzeitig für die Zukunft vorsorgt und verantwortungsvoll mit den eigenen Ressourcen umgeht.</p>
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		<title>The CSR-Fashion-Show: Was ist Greenwashing?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 21:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Medick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[„Tue Gutes und rede darüber” — unter dieser Überschrift wurde schon einmal über CSRegio berichtet: Wie fast alle guten Vorsätze lässt sich dieses Prinzip aber auch für weniger gute Absichten missbrauchen — wenn CSR nur der Kommunikation dient, landet man<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/the-csr-fashion-show/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Tue Gutes und rede darüber” — unter dieser Überschrift wurde schon einmal über CSRegio berichtet: Wie fast alle guten Vorsätze lässt sich dieses Prinzip aber auch für weniger gute Absichten missbrauchen — wenn CSR nur der Kommunikation dient, landet man schnell bei Greenwashing.</p>
<p>Was Greenwashing ist, fasst Karrikaturist <a href="http://tomfishburne.com">Tom Fishburne</a> auf unterhaltsame Weise so zusammen:</p>
<p><img alt="" src="http://tomfishburne.com/images/2008/05/11/080512csr.jpg" width="600" height="458" /></p>
<p><strong>Green-Washing</strong> — darin steckt das ‚<strong>Reinwaschen’</strong> von eigentlich ‚schmutzigen’ Geschäftspraktiken und der Versuch, seinem Unternehmen einen <strong>‚grünen’ Anstrich</strong> zu geben. Wie kann das aussehen?</p>
<p><em>Unternehmen der Lebensmittelbranche</em>, die sich grüne Logos geben, um vermeintliche Nachhaltigkeit zu suggerieren — dennoch (nicht nur) wegen des Verpackungsmülls in der Kritik stehen…</p>
<p><em>Energiekonzerne</em>, die für ihre Produkte mit einer Landschaft voller Wind– und Solarparks werben — in Wirklichkeit aber mehr als 80% des Stroms aus Atomenergie und fossilen Brennstoffen kommt…</p>
<p><em>Getränkemarken</em>, die versprechen, mit jeder getrunkenen Flasche den Regenwald zu retten — in Wirklichkeit aber nicht ganz klar ist, wohin die gespendeten Gelder fließen…</p>
<p style="text-align: left;">All diese Beispiele legen den Verdacht auf Greenwashing nahe — Kommunikation und Inhalt passen nicht zusammen. Daher gilt:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Greenwashing ist nie CSR. </strong><br />
<strong>CSR-Kommunikation ist allerdings nicht immer Greenwashing. </strong></p>
<p style="text-align: left;">Wer wirklich nachhaltig agiert, darf das auch so kommunizieren — Ehrlichkeit ist bei dem Prinzip „Tue Gutes und rede darüber” entscheidend. Denn das Problem liegt weder bei der Lebensmittelbranche noch bei der Getränkemarke oder dem Stromkonzern daran, <em>dass</em> kommuniziert wird, sondern vielmehr, <em>wie</em> kommuniziert wird:</p>
<p>Ernst gemeinte CSR würde zum Beispiel verlangen offenzulegen, dass man um Nachhaltigkeit bemüht ist, aber die Umstellung von fossilen Brennstoffen auf nachhaltige Energie nicht von heute auf morgen passieren kann — und eben nicht das demonstrative Präsentieren der eigenen ‚grünen Schokoladenseite’, die suggeriert, dass genau diese Umstellung schon passiert ist.</p>
<p>Langfristig sind Konsumenten heute mündig genug, um hinter diese Fassade zu blicken und nach der tatsächlichen Wertschöpfung zu fragen: Gerade deshalb ist es für Unternehmen wichtig, für möglichst hohe Transparenz zu sorgen. Beispielsweise im Fall der ‚Getränke für den Regenwald’-Aktion: Ein Unternehmen, das aufzeigt, wohin die Mittel fließen, welche Maßnahmen ergriffen werden und konkrete Ergebnisse aufbereitet, hat einen professionellen CSR-Ansatz — und überzeugt auch kritische Konsumenten, dass es sich nicht um Greenwashing handelt.</p>
<p>Wenn CSR aber lediglich als Mittel zum Zweck publikumswirksam zur Schau getragen wird, handelt es sich tatsächlich nur um die von Fishburne angedeutete Modenschau.</p>
<p>Um in dieser Analogie zu bleiben — wie bei billiger Mode geht es auch beim Greenwashing: Den Belastungstest hält sie nicht aus und wenn die vermeintlich grüne Farbe ausgewaschen ist, wird der schöne Schein schnell zum schmutzigen Grau.<br />
Erfolgt die Kommunikation allerdings ehrlich und offen, dann hat man — wie bei qualitativ hochwertiger Mode — lange Freude an der Investition und wird diese auch in einigen Jahren noch gerne zeigen.</p>
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		<title>CSRegio auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 14:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Medick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wollen Bekannten oder Kollegen CSRegio nahebringen oder sich selbst noch einmal über unser Projekt informieren? Dafür finden Sie ab jetzt unsere Broschüre hier zum Download! Unsere aktuellen Seminartermine finden Sie hier — noch sind einige Plätze frei, Sie können<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/csregio-auf-einen-blick/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen Bekannten oder Kollegen CSRegio nahebringen oder sich selbst noch einmal über unser Projekt informieren?<br />
Dafür finden Sie ab jetzt unsere Broschüre <a href="http://csregio.de/uploads/CSRegio_Broschuere_digital.pdf">hier</a> zum Download!</p>
<p>Unsere aktuellen Seminartermine finden Sie <a title="Teilnahme" href="http://csregio.de/teilnahme/">hier</a> — noch sind einige Plätze frei, Sie können sich gerne per Mail an <span style="text-decoration: underline;">ina.medick@csregio.de</span> unverbindlich vormerken lassen.</p>
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		<title>Führungskräfte und andere CSR-Erfolgsfaktoren</title>
		<link>http://csregio.de/fuehrungskraefte-und-csr/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 14:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Medick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrbarer Kaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswerte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Volksmund weiß schon lange: „Der Fisch stinkt vom Kopf her.” Was die saloppe Volksweisheit meint — die Entscheidung über das Betriebsklima fällt in der Chefetage. Besonders im Mittelstand sind Führungskräfte DIE Treiber für CSR, leben die Werte vor, die<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/fuehrungskraefte-und-csr/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Volksmund weiß schon lange: „Der Fisch stinkt vom Kopf her.” Was die saloppe Volksweisheit meint — die Entscheidung über das Betriebsklima fällt in der Chefetage. Besonders im Mittelstand sind Führungskräfte DIE Treiber für CSR, leben die Werte vor, die das Unternehmen auszeichnen. Das belegt auch eine Studie der Universität Bayreuth in Kooperation mit der concern GmbH, die familiengeführte und börsennotierte Unternehmen vergleicht. </em></p>
<p>Was macht gute CSR-Arbeit aus und wer betreibt CSR mit größeren Erfolg — börsennotierte oder inhabergeführte Unternehmen?<br />
Auf diese Fragen gibt „Unternehmerische Verantwortung in der Praxis”, eine gemeinsame Studie der Universität Bayreuth und der concern GmbH aus dem Jahr 2010 Antworten. In ganz Deutschland wurden CSR-Verantwortliche in rund 200 Unternehmen (davon ca. 50% inhabergeführt) in persönlichen Telefoninterviews zu CSR-Praktiken und Erfolgsfaktoren befragt: Die Ergebnisse belegen, dass der Mittelstand beim Thema CSR durchaus Vorteile hat, aber auch von den ‚Großen’ lernen kann.</p>
<p>Warum ist das so? Erfolgreiche CSR hängt nach Auswertung der Studie vor allem von 5 Faktoren ab:</p>
<p><strong>1) CSR muss Teil der eigenen Geschäftsstrategie werden. </strong><br />
CSR-Aktivitäten, die nahe am eigentlichen Kerngeschäft bzw. der eigenen Wertschöpfungskette liegen, versprechen den größten Erfolg. Das hat der Mittelstand schon lange erkannt — Engagement in der Region, gemeinsam mit den eigenen Mitarbeitern und im eigenen Geschäftsfeld sind hier oft selbstverständlich. Wenn etwa der Maler bei der Renovierung des örtlichen Kindergartens unentgeltlich mit seinen Mitarbeitern anpackt, hat das einen nachhaltigeren Effekt als die Spende für ein Kinderdorf in Afrika.</p>
<p><strong>2) CSR muss messbar werden.</strong><br />
„Ich gebe so viel, habe aber nicht das Gefühl, dass etwas zurückkommt.„<br />
So lautet eine oft gehörte Klage aus dem Mittelstand. Damit CSR aber langfristig erfolgreich bleibt, ist es wichtig, den status quo transparent zu machen und den Überblick über die eigenen Aktivitäten zu haben. Ökologische Kennzahlen sind heute vergleichsweise leicht zu erheben — doch auch für andere CSR-Aktionsfelder ist oft kein großer Aufwand nötig. Die Erhebung hilft bei Steuerung und Planung, macht den CSR-Erfolg sichtbar und hilft nicht zuletzt bei der Kommunikation.</p>
<p><strong>3) CSR muss authentisch kommuniziert werden. </strong><br />
Diese Kommunikation darf nicht zum Selbstzweck werden, ist aber durchaus erlaubt. Viele Mittelständler agieren hier eher defensiv, wollen CSR nicht zum „Marketing-Gag” machen — doch vielfach ist auch gar keine Hochglanz-Broschüre notwendig: Klassische PR, Nutzung von social media und regionale „Mund-zu-Mund-Propaganda” sorgen im Mittelstand dafür, dass die Botschaft die richtigen Empfänger findet.</p>
<p><strong>4) Unternehmenswerte müssen wirklich gelebt werden. </strong><br />
Gerade Unternehmen mit einer konsequent werteorientieren Unternehmensführung sind im Bereich CSR erfolgreicher, wie die Studie belegt. Im Mittelstand bieten persönlicher Kontakt zwischen Mitarbeitern und Unternehmensführung und der Inhaber als klarer ‚Wertetreiber’ beste Voraussetzungen für das Leben der eigenen Unternehmenswerte.</p>
<p><strong>5) CSR muss Chefsache sein.</strong><br />
Gerade wenn die Geschäftsführung Verantwortung für das Thema CSR übernimmt, ist CSR besonders erfolgreich — die Aussage eines Studienteilnehmers bringt dies auf den Punkt:</p>
<p>„Wenn die Geschäftsführung nicht dahinter steht, ist es <em>(die Umsetzung von CSR-Maßnahmen, Amn. d. Autors)</em> schwierig. Dann helfen nur Sanktionen/Vorschriften oder negative Kundenreaktionen.“</p>
<p>Im Mittelstand muss es nicht so weit kommen — der Geschäftsführer als Hauptverantwortlicher hat meist direktes Interesse daran, sich für Gesellschaft und Umwelt einzusetzen, seine Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner fair zu behandeln. Ein <a title="CSR und ‘ehrbarer Kaufmann’ – ein Widerspruch?" href="http://csregio.de/ehrbarer-kaufmann-und-csr/">‚ehrbarer Kaufmann’</a> an der Spitze des Unternehmens ist Schnittstelle für alle CSR-Aktivitäten und sorgt dafür, dass die Unternehmenswerte konsequent gelebt werden.</p>
<p>Das belegt auch die Studie „Unternehmerische Verantwortung in der Praxis”:<br />
Die <strong>allgemeine Akzeptanz der Geschäftsführung</strong> für das Thema CSR wird in nur 26% der börsennotierten Unternehmen als ‚sehr hoch’ beschrieben -<br />
bei den inhabergeführten Unternehmen geben dies jedoch 58% der Befragten an.</p>
<p>Wenn es an die k<strong>onkrete Umsetzungsunterstützung durch die Geschäftsleitung</strong> geht, wird der Kontrast noch deutlicher:<br />
’Sehr hoch’ ist diese nach Angaben der Befragten in nur 19% der börsennotierten, aber in 54% der inhabergeführten Unternehmen.</p>
<p>Für den Mittelstand bedeutet das:<br />
Vor allem in den Bereichen Kommunikation und Messbarkeit der eigenen Aktivitäten kann der Mittelstand von den ‚Großen’ lernen und noch aufholen.</p>
<p>Umgekehrt können sich auch börsennotierte Unternehmen den Mittelstand zum Vorbild nehmen, denn hier werden schon aus Tradition viele CSR-Erfolgsfaktoren gelebt:<br />
Regionales Engagement im Kerngeschäft, kurze Entscheidungswege, direkter Kontakt zwischen Mitarbeiter und Chef oder Identifikation mit dem eigenen Unternehmen sind oft eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p><em>Danke an die <a href="http://www.concern.de">concern GmbH</a> für die Bereitstellung der Studienergebnisse.</em></p>
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		<title>CSR und ‚ehrbarer Kaufmann’ — ein Widerspruch?</title>
		<link>http://csregio.de/ehrbarer-kaufmann-und-csr/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 15:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Medick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrbarer Kaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten der Krise erlebt er eine Renaissance: Unternehmer sollten sich nach Meinung vieler wieder am Bild des ‚ehrbaren Kaufmanns’ orientieren, CSR sei dagegen reine ‚Marketing-Masche’. Aber widersprechen sich die Konzepte wirklich oder bedingen sie sich nicht vielmehr gegenseitig? Der<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/ehrbarer-kaufmann-und-csr/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der Krise erlebt er eine Renaissance: Unternehmer sollten sich nach Meinung vieler wieder am Bild des ‚ehrbaren Kaufmanns’ orientieren, CSR sei dagegen reine ‚Marketing-Masche’. Aber widersprechen sich die Konzepte wirklich oder bedingen sie sich nicht vielmehr gegenseitig?</p>
<p><em>Der ‚ehrbare Kaufmann’</em></p>
<p><em>„Mein Sohn, sey mit Lust bey den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, daß wir bey Nacht ruhig schlafen können.” </em><br />
(Thomas Mann, Die Buddenbrooks, zweiter Teil, Kapitel 1)</p>
<p>Der Hansekaufmann, wie ihn Thomas Mann in seinem Roman ‚Die Buddenbrooks’ darstellt, ist wohl der Prototyp des ‚ehrbaren Kaufmanns’ — entstanden ist das Konzept im Mittelalter, erlebte jedoch seine Blütezeit zu Zeiten der Hanse bis ins frühe 20. Jahrhundert.<br />
Im ‚ehrbaren Kaufmann’ verbinden sich Werteorientierung und selbstverständliches Engagement für die Gesellschaft mit wirtschaftlichem Denken: Der ‚ehrbare Kaufmann’ wirtschaftet solide, bringt sich in seiner Gesellschaft ein und will seinen guten Ruf bewahren — den eigenen und auch den des Unternehmens. Dafür verbinden sich Ethik, persönliche Tugenden wie Fleiß, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit mit langfristigem Denken und wirtschaftlicher Orientierung — für den ‚ehrbaren Kaufmann’ ist Vertrauen zu Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern essentiell.</p>
<p>Der Ruf nach mehr Ethik in der Wirtschaft und dem Aufbau von Vertrauen ist auch heute verständlich und wünschenswert. In die moderne Wirtschaft lässt sich der ‚ehrbare Kaufmann’ aber nur bedingt übertragen:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Interaktionen sind komplexer</strong> geworden, nicht nur der Kunde und direkte Zulieferer sind von Bedeutung — Geschäftsbeziehungen erstrecken sich oftmals über die ganze Welt, Kontrolle von Rohstofflieferanten, Stromproduktion und Entsorgung von eigenen Abfällen werden zum Thema: Die Frage, wo die eigene Verantwortung anfängt und wo sie aufhört, konnte ein ‚ehrbarer Kaufmann’ vom Schlage Buddenbrook noch eindeutiger beantworten als moderne Unternehmer.</li>
<li>Wer trägt die Verantwortung und wer gibt den Kurs für das Unternehmen vor? Den einen ‚ehrbare Kaufmann’, der über Jahrzehnte den Kurs an der Spitze des Unternehmens vorgibt, findet man immer seltener — stattdessen wechseln Geschäftsführer und Verantwortliche immer schneller. Reichte es in Zeiten Buddenbrooks noch, dass der Unternehmer die Werte vorgibt, müssen diese heute dauerhaft im Unternehmen verankert sein und von Mitarbeitern und Verantwortlichen <strong>gemeinsam gelebt</strong> werden.</li>
<li>Die Rolle des Unternehmers in der öffentlichen Wahrnehmung hat sich gewandelt: Soziale Kontrolle durch die Gemeinschaft in der Stadt oder auf dem Dorf funktioniert zwar noch — die eigenen Kunden sind aber unter Umständen auf einem anderen Kontinent. Engagement braucht also <strong>andere Kommunikationskanäle</strong> als nur die ‚Mund-zu-Mund-Propaganda’ und auch der Umgang mit kritischen Fragen von Umweltorganisationen, Sozialen Akteuren oder Medien braucht eine klare Struktur, um die eigenen Werte klar zu kommunizieren.</li>
</ul>
<p><span><em>Der ‚ehrbare Kaufmann’ als Grundlage für erfolgreiche CSR</em></span></p>
<p><span>Dennoch: Auch wenn sich das Konzept des ‚ehrbaren Kaufmanns’ nicht 1:1 in die moderne Arbeitswelt übertragen lässt — CSR funktioniert nur, wenn ethische Einstellung <strong>und</strong> wirtschaftliches Denken im Unternehmen gelebt werden und Vertrauen zwischen Mitarbeitern, Unternehmer und Geschäftspartnern gefestigt wird.</span></p>
<p><span> Der ‚ehrbare Kaufmann’ ist damit die <strong>Grundlage für erfolgreiche CSR</strong>, denn nur wer die Einstellung und Werte des ‚ehrbaren Kaufmanns’ verinnerlicht hat, kann glaubwürdig gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.</span></p>
<p><span>Ohne intrinsische Motivation und die Überzeugung, das Richtige zu tun, ist CSR wirklich nur eine ‚Marketing-Masche’ und passiert isoliert vom eigentlichen Geschäft: Damit CSR aber glaubwürdig ist, muss sie in das Tagesgeschäft integriert sein.</span></p>
<p><span>In einigen Bereichen geht der Begriff der CSR aber über den ‚ehrbaren Kaufmann’ hinaus und passt das Konzept an die moderne Wirtschaft und Gesellschaft an:</span></p>
<div>
<ul>
<li>Angesichts der steigenden Komplexität von Lieferanten– und Lieferkette kann die <strong>Fixierung der eigenen Werte</strong> hilfreich sein — was sich in Buddenbrooks Zeiten noch ‚nebenbei’ erledigen ließ, braucht heute systematisches Angehen und Umsetzen. Ob das in Form eines ‚Code of Conduct’ oder informell erfolgt, bleibt immer noch dem Unternehmer selbst überlassen.</li>
<li>Entscheidend ist jedoch, dass die Einstellung nicht nur vom Unternehmer selbst gelebt wird, sondern sich alle Mitarbeiter und Führungskräfte mit den Werten identifizieren können und die <strong>Möglichkeit der Partizipation</strong> haben: Denn die ‚Führung mit harter Hand’ ohne Einbeziehung der Mitarbeiter kann sich kein Unternehmen mehr leisten.</li>
<li>Kommunikation ist durchaus ein Bestandteil von CSR — sie darf nur <strong>nicht der einzige Bestandteil</strong> sein. Wenn Engagement solide und ehrlich kommuniziert wird, bietet das Vorteile für das Unternehmen und alleine durch die Kommunikation werden ‚gute Taten’ nicht entwertet.</li>
</ul>
<p>Was CSR und den ‚ehrbaren Kaufmann’ verbindet, ist also die <strong>gemeinsame Werteorientierung</strong>, die den Kurs des Unternehmens vorgibt, und das wirtschaftliche Denken des Unternehmers: Denn um erfolgreich CSR betreiben zu können, bedarf es in allererster Linie <strong>Verantwortung für das eigene Unternehmen</strong> — Gewinnorientierung ist per se weder für den ‚ehrbaren Kaufmann’ noch den verantwortungsvollen Unternehmer von heute schlecht: Die Frage ist nur, wie diese Gewinne eingesetzt werden.</p>
</div>
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		<item>
		<title>CSR im Kampf gegen demographischen Wandel?</title>
		<link>http://csregio.de/csr-im-kampf-gegen-demographischen-wandel/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 21:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Medick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[demographischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Brink]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn er noch nicht überall in gleichem Maße zu spüren ist: Demographischer Wandel kann gerade in der Region Franken in naher Zukunft ein Problem werden. CSR kann dabei im Kampf gegen demographischen Wandel helfen, ist allerdings nur eines von mehreren<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/csr-im-kampf-gegen-demographischen-wandel/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn er noch nicht überall in gleichem Maße zu spüren ist: Demographischer Wandel kann gerade in der Region Franken in naher Zukunft ein Problem werden. CSR kann dabei im Kampf gegen demographischen Wandel helfen, ist allerdings nur eines von mehreren nötigen Mitteln, umgekehrt geht es auch bei CSR um mehr als Mitarbeiterbindung. Einige Ergänzungen zum Interview mit CSRegio-Initiator Prof. Brink im  Artikel <a title="Presse" href="http://csregio.de/presse/">„Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver”</a> (Nordbayerischer Kurier, 10.12.12).</p>
<p>Mitarbeiterbindung lautet das Schlagwort, um Fachkräfte in der Region zu halten: „Mitarbeiter, die sich frei entfalten können, fühlen sich wohler, das Unternehmen wird als Arbeitgeber attraktiver.”, so Prof. Brink im Interview. Engagierte Mitarbeiter sind ein Gewinn für das Unternehmen, denn sie sind Sprachrohr nach außen und im Zweifelsfall erste Ansprechpartner für potentielle neue Mitarbeiter: Bei einem guten Betriebsklima empfehlen sie das Unternehmen gerne an Familie und Freunde weiter — durch <em>‚Mund-zu-Mund-Propaganda’</em> lassen sich so neue Fachkräfte gewinnen.</p>
<p>Um die <em>Mitarbeiterbindung</em> zu erhöhen, ist CSR ein zentrales Element — betriebliche Gesundheitsfürsorge, Programme zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Unterstützung der Mitarbeiter auch in schwierigen Situationen, Weiterbildungsmaßnahmen…<br />
Die Palette der Maßnahmen ist lang: Vieles wird im fränkischen Mittelstand schon angepackt und umgesetzt, im Rahmen von CSRegio erarbeiten wir mit den Teilnehmern weitere Lösungen und stoßen Kooperationen an: Die Betriebskita beispielsweise, wie sie die das Großunternehmen hat, lohnt sich für EINEN Mittelständler alleine nicht — mit allen Teilnehmern gemeinsam lässt sich diese Idee allerdings umsetzen. CSRegio fungiert dabei als Dach, unter dem die Projekte angestoßen werden, bringt KnowHow von außen und unterstützt bei der Umsetzung, um die einzelnen Unternehmer zu entlasten.</p>
<p>CSR bringt hier einen <span style="text-decoration: underline;">Gewinn für beide Seiten</span>: Sozialen Gewinn für die Mitarbeiter und betriebswirtschaftlichen Gewinn für das Unternehmen selbst durch höhere Motivation und damit Produktivität der Mitarbeiter.</p>
<p>Doch auch in anderen Feldern, die nicht direkt mit dem demographischen Wandel in Verbindung stehen, bringt CSR sowohl ökonomische als auch soziale oder ökologische Vorteile:</p>
<ul>
<li>Umwelt: Energiesparmaßnahmen schonen die Umwelt, bringen aber auch ökonomischen Vorteil, etwa durch geringere Stromkosten. Auch für Dienstleister lohnt sich die Investition etwa in das ‚papierlose Büro’.</li>
<li>Markt: Die Kommunikation von ehrlichen CSR-Maßnahmen erhöht die Kundenbindung und verschafft bei Lieferanten einen Wettbewerbsvorteil. Produktinnovationen durch die ‚soziale Brille’ zu sehen kann neue Märkte erschließen.</li>
<li>Gesellschaft: Gerade im Bereich Sponsoring sind viele Mittelständler sehr aktiv — das Auswählen strategischer Partner, die zum eigenen Unternehmen passen, langfristiges Engagement und gemeinsame Aktionen mit Mitarbeitern und sozialen Partnern bringt eine engere Bindung an den Standort und erhöht die eigene Reputation: Auch das ist ein Faktor, um neue Mitarbeiter zu gewinnen.</li>
</ul>
<p>Ganzheitlich gesehen kann CSR als ein Mittel gegen demographischen Wandel fungieren, bringt aber auch Vorteile in vielen anderen Geschäftsfeldern — das Wichtigste ist jedoch: Die CSR-Strategie muss zum eigenen Unternehmen passen, damit auch wirklich ein nachhaltiger Effekt erreicht wird.</p>
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		<item>
		<title>CSR — ein Gewinn für alle</title>
		<link>http://csregio.de/csr-ein-gewinn-fuer-alle/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 17:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ina Medick]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[CSRegio]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Brink]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview mit ‚Business Value 24′ erklärt CSRegio-Projektinitiator Prof. Dr. Dr. Alexander Brink, warum sich Wirtschaften immer im Kontext von Ethik und Gesellschaft vollzieht, wie sich sozialer und betriebswirtschaftlicher Nutzen von CR-Maßnahmen messen lassen und warum CSR zum Kerngeschäft passend<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://csregio.de/csr-ein-gewinn-fuer-alle/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more -->]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview mit ‚Business Value 24′ erklärt CSRegio-Projektinitiator Prof. Dr. Dr. Alexander Brink, warum sich Wirtschaften immer im Kontext von Ethik und Gesellschaft vollzieht, wie sich sozialer und betriebswirtschaftlicher Nutzen von CR-Maßnahmen messen lassen und warum CSR zum Kerngeschäft passend ausgerichtet sein muss.</p>
<p>CSR als reine Marketingmaßnahme oder nach dem Giesskannenprinzip sieht er als wenig sinnvoll:<br />
„Ich glaube (…), dass Unternehmen wohlüberlegt nach intelligenten Lösungen suchen sollten: Wie sieht es mit der Wertschöpfungskette aus? Und zwar vorwärts und rückwärts: Wo kommen die Rohstoffe her und wo werden die Produkte anschließend entsorgt? Wichtig ist auch, dass sie ihr soziales Handeln an ihrem Kerngeschäft ausrichten. Wir empfehlen etwa den KMUs, ihre CR-Aktivitäten in die Unternehmensstrategie zu integrieren. Das erhöht im Übrigen auch ihre Glaubwürdigkeit.”</p>
<p>Das ganze Interview lesen Sie unter <a href="http://www.businessvalue24.de/csr-wenn-alle-gewinnen">http://www.businessvalue24.de/csr-wenn-alle-gewinnen</a>.</p>
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